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Suchbegriff: Bank von Amerika

Eine Studie der Bank of America warnt davor, dass der jahrzehntelange Sneaker-Boom zu Ende gehen könnte, wobei die Wachstumsraten voraussichtlich von 9 % jährlich auf 4 bis 5 % zurückgehen werden. Große Sportmarken wie Adidas, Nike, Puma und On Holding sehen sich aufgrund veränderter Verbraucherpräferenzen, schwacher Umsätze in China und möglicher US-Zölle mit trüben Wachstumsaussichten konfrontiert. Die Aktien dieser Unternehmen sind deutlich gefallen, obwohl einige Analysten mit der pessimistischen Prognose nicht einverstanden sind und darauf hinweisen, dass Sneaker in den USA weiterhin einen starken Marktanteil haben.
Implenia hat sich mit einem Kursgewinn von 150 % zum leistungsstärksten Schweizer Bauwert entwickelt und mit 83 Franken ein Rekordhoch erreicht, womit es sogar Holcim mit einem Kursgewinn von 70 % übertrumpft hat. Das Unternehmen hat sich einen Großauftrag im Wert von 1,7 Milliarden Franken im Eisenbahnbau gesichert und profitiert vom massiven 500-Milliarden-Euro-Infrastrukturinvestitionsprogramm Deutschlands. Während die meisten Schweizer Bauwerte eine positive Dynamik aufweisen, hat Sika mit einem Kursrückgang von 30 % unterdurchschnittlich abgeschnitten. Die Analystenstimmung bleibt in der gesamten Branche mit mehreren Kurszielanpassungen nach oben weiterhin positiv.
Große US-Banken wie Bank of America, Citigroup, Wells Fargo und JP Morgan meldeten starke Ergebnisse für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2025 mit deutlichen Gewinnsteigerungen, die auf robuste Handels-, Investmentbanking- und Kreditgeschäfte zurückzuführen sind. Trotz einiger einmaliger Aufwendungen und geopolitischer Unsicherheiten äußerten sich Bankmanager optimistisch über die US-Wirtschaft und zeigten sich positiv gestimmt hinsichtlich Deregulierung, fiskalischen Anreizen und anhaltendem Wachstum der Verbraucher- und Geschäftsaktivitäten.
Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Allzeithoch, während US-Technologieaktien weiterhin schwach bleiben. Große US-Banken wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo enttäuschen die Anleger mit ihren Jahresergebnissen. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group und Partners Group, verzeichnen starke Ergebnisse, obwohl einige mit Gewinnmitnahmen konfrontiert sind. Die Ölpreise sinken angesichts der nachlassenden Spannungen mit dem Iran, und die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance mit einer Abkehr von Technologieaktien.
Der DAX beendete seine siebentägige Rekordserie mit einem Rückgang von 0,5 %, da die Anleger angesichts geopolitischer Risiken und Gewinnmitnahmen vorsichtig wurden. Auch die US-Märkte gaben nach, wobei große Banken trotz starker Gewinne unter Verkaufsdruck standen. Bayer und RWE übertrafen mit positiven Entwicklungen die Erwartungen, während die Ölpreise aufgrund der Spannungen im Nahen Osten auf ein Dreimonatshoch stiegen. Der japanische Nikkei setzte seine Rekordserie aufgrund des Optimismus hinsichtlich der Fiskalpolitik fort und stand damit im Gegensatz zur allgemeinen Unsicherheit an den Märkten.
Die Bank of America hat die besten Aktienempfehlungen im Metall- und Bergbausektor ermittelt und dabei die Chancen von Investitionen in Gold und Kupfer hervorgehoben, da die Branche eine starke Performance verzeichnet.
Die Aktie des Schweizer Vakuumventilherstellers VAT Group gab nach, nachdem Jefferies sie auf „Underperform” mit einem Kursziel von 325 CHF herabgestuft hatte. Als Gründe wurden der erwartete Rückgang des Auftragsbestands und der Umsatzrückgang genannt. Im Gegensatz dazu vertrat die Bank of America eine optimistischere Sichtweise und behielt ihre Kaufempfehlung mit einem höheren Kursziel von 506 CHF bei.
Die Analysten von Morgan Stanley bieten einen umfassenden Leitfaden zu den führenden Investmentbanken nach Geschäftsbereichen für das Jahr 2026 und stufen JPMorgan, Goldman Sachs, Citi und Bank of America als führend in den Bereichen Investmentbanking, Aktienhandel und FICC ein. Die Analyse zeigt, dass US-Banken ihre europäischen Konkurrenten beim Umsatzwachstum übertreffen, wobei das FICC-Geschäft von Nomura schwach erscheint und Aktienprofis nach einer starken Performance in den Jahren 2024-2025 vor potenziellen Herausforderungen stehen.
Warren Buffett ist nach 55 Jahren an der Spitze von Berkshire Hathaway als CEO zurückgetreten und hat die Investitionsentscheidungen an seinen langjährigen Stellvertreter Greg Abel übergeben. Der Übergang wurde von den Anlegern reibungslos akzeptiert, und die Berkshire-Aktie blieb trotz anfänglicher Bedenken stabil. Buffett bleibt weiterhin Vorstandsvorsitzender und wird sich weiterhin für das Unternehmen engagieren, das er zu einer der erfolgreichsten Investmentfirmen der Geschichte aufgebaut hat und das für seine Value-Investing-Philosophie und seine bedeutenden Beteiligungen an Unternehmen wie Apple und Coca-Cola bekannt ist.
Die Aktien der UBS Group AG erreichten mit 38,78 € ein Rekordhoch und verzeichneten einen Monatsgewinn von 18 %, angetrieben durch die Hochstufung der Bank of America auf „Kaufen” mit einem Kursziel von 44 € und die strategische Ernennung von Sonja Laud zur Co-Leiterin des Bereichs Investments. Die starken Quartalsergebnisse der Bank, darunter ein Umsatz von 12,76 Milliarden US-Dollar und ein Nettogewinn von 2,48 Milliarden US-Dollar, sowie Kosteneinsparungen in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar durch die Integration der Credit Suisse stützen den optimistischen Ausblick und die Prognose eines jährlichen EPS-Wachstums von 30 % bis 2028.
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